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Familie – und ihre Herausforderungen
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Hier geht´s zum Glück

Kleine Taten - große Wirkung

Wann haben Sie sich zum letzten Mal wie im „siebten Himmel“ gefühlt? Sie fast geplatzt sind vor Glück? Was war der Grund? Wie lange hat es angehalten?

Glücklich sein…  ideale Beziehungen…  harmonische Familie…  danach sehnen wir uns. Schwer zu erreichen? NEIN, eigentlich ist es recht einfach – wenn man bestimmte „Regeln“ befolgt.


Balance in uns

Alle Wesen sind mit anderen verbunden und besitzen einen zweifachen Zweck. 

1) Der erste Zweck steht in Beziehung zum inneren Charakter eines Wesens (Geisteshaltung) und sucht das Gute für das GEMEINWOHL.
2) Der zweite Zweck steht in Beziehung zur äußeren Form (Körper) und strebt nach der Erhaltung und dem WOHLBEFINDEN DER EIGENEN IDENTITÄT.

Wenn diese beiden - EMPATHIE den Menschen und der Umgebung gegenüber und das EIGENE WOHLBEFINDEN - in Balance sind, haben wir bereits gute Voraussetzungen geschaffen für das eigene spirituelle und moralische Wachstum. Dies ist die Grundlage für eine integere Persönlichkeit, einen guten Charakter, der Fähigkeit zu lieben, Glück und Freude zu erleben.

Weder das sich Verlieren in den vielen Problemen dieser Welt noch das egoistische und rücksichtslose Genussstreben bringen uns bekannterweise zu einem befriedigenden Ziel.

Gut zu leben bedeutet, ein sinnvolles Leben zu führen.

Der gemeinsame Nenner

Uneigennützige Liebe bildet den Kern eines guten Charakters und manifestiert sich im Einsatz für das Wohl der anderen. Die Aufforderung, ein Leben zum Wohle anderer zu führen, ist nicht die Lehre einer bestimmten Religion. Vielmehr handelt es sich hierbei um ein fundamentales Prinzip, welches allen großen Religionen zu Grunde liegt. Was ist der gemeinsame Nenner im Universum? Was ist der Ursprung der menschlichen Sehnsüchte? Die Antwort auf all diese Fragen ist immer die gleiche: wahre Liebe. Nicht die egoistische, sondern die wahre Liebe ist die Norm. Das Hauptmerkmal der wahren Liebe ist ihr absoluter, einzigartiger, unveränderlicher und ewiger Charakter.

Große Worte und doch liegt der Erfolg von dauerhaftem Glück in den kleinen Handlungen, die zu einer liebevollen Tradition werden. Es beginnt bereits bei der Senftube: Drücken Sie den Senf von vorne raus oder von hinten? Hat der* Nächste, der sie benutzt, es leichter oder schwerer den Senf raus zu bekommen?

Wenn Sie das Bad verlassen: Ist es danach ein klein wenig sauberer oder etwas unordentlicher? Wie findet der Nächste es vor? Und in der Küche – vor und nach dem gemeinsamen Essen: Sind Sie ein „Nehmer“ oder ein „helfender Partner“?

Balance in der Beziehung

Leben zum Wohle des anderen – auch in den kleinen Dingen. Das Bestreben in der Beziehung mehr zu geben als zu empfangen ist ein Schlüssel für eine dauerhafte, glückliche Beziehung.

Dadurch wird das „Beziehungskonto“ nie leer und ein Leben in Fülle ist die Folge. Der „siebte Himmel“ dadurch immer öfter Realität.

Die Welt, in der wir für das Wohl anderer leben, ist die ideale Welt.

S.M.M.


* Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit habe ich die männliche Sprachform verwendet. Sämtliche Ausführungen gelten natürlich in gleicher Weise für die weibliche.

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